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ALFA 3 stärkt die automatisierte Fertigung mit neuen TRUMPF-Technologien

In unserer Produktion hat sich Ende August einiges getan: Zwei neue TRUMPF-Anlagen sind bei uns eingezogen.Die vollautomatische Stanzmaschine TruPunch 5000 und die robotergestützte Biegezelle TruBend Cell 7000. Beide können eine Menge, und für uns heißt das vor allem: mehr Kapazität, mehr Präzision, weniger Handgriffe.
Marie Pospíšilová Marie Pospíšilová
14.09.2026 09:00

Neue TRUMPF-Technologien im Produktionswerk von ALFA 3.

 

Der nächste Schritt in der Automatisierung

Die zwei Neuzugänge kommen nicht aus dem Nichts. Sie gehören zu unserer langfristigen Strategie, das Werk Stück für Stück zu modernisieren und die Automatisierung weiter voranzutreiben. Und sie helfen gleich doppelt: beiunseren eigenen alfaBOX-Produkten und bei der Lohnfertigung von Blechteilen für Industriekunden.

Je mehr automatisiert läuft, desto besser können wir unsere Kapazitäten ausnutzen, desto konstanter bleibt die Qualität, und desto schneller sind wir, wenn ein Kunde etwas Besonderes braucht.

 

 

Mehr Leistung beim Stanzen und Biegen

Herzstück der neuen Linie ist die TruPunch 5000. Dazu kommen das Be- und Entladesystem SheetMaster, der Werkzeugwechsler ToolMaster und ein paar weitere Automatisierungskomponenten.

Das Ganze läuft durch, mit minimalem Bedienaufwand und einer Wiederholgenauigkeit, die sich sehen lassen kann. Die Anlage verarbeitet ein breites Spektrum an Blechteilen und übernimmt dabei jeden Schritt selbst, vom Materialeinzug bis zur Sortierung der fertigen Teile.

Genauso wichtig, auch wenn man es nicht sieht: Die Anlage hängt an unserer digitalen Produktionssteuerung, ist mit den Unternehmenssystemen verbunden und lässt sich aus der Ferne verwalten.

 

Automatisiertes Stanzen von Blech mit der TRUMPF TruPunch 5000.

Detail der automatisierten Blechbearbeitung mit der TRUMPF TruPunch 5000.

 

Robotergestütztes Biegen mit hoher Präzision

Nummer zwei ist die Biegezelle TruBend Cell 7000, ausgestattet mit den Handlingsystemen BendMaster und LoadMaster.

Sie biegt Blechteile präzise und wiederholgenau, auch wenn große Serien anstehen. Der Roboter greift sich die Werkstücke selbst, steuert den Prozess und wechselt zügig von einem Auftrag zum nächsten.

Für uns heißt das: gleichbleibend hohe Qualität, spürbar mehr Produktivität und genug Spielraum, um auch größere Mengen und ausgefallenere Kundenwünsche zu stemmen.

 

Roboter-Biegezelle TRUMPF TruBend Cell 7000.

BendMaster-Robotersystem für das automatisierte Biegen von Blech.

Automatischer Werkzeugwechsler ToolMaster für die Blechbearbeitung.

 

Mehr Kapazität für unsere PSBB-Roboterlinien

Mit beiden Anlagen zusammen legt die Kapazität unserer PSBB-Roboterlinien ordentlich zu. Wir decken jetzt noch mehr automatisiert ab, vom Rohmaterial bis zum fertig geformten Bauteil, und haben Luft für das Wachstum der nächsten Jahre.

Die Investition ist außerdem eine Antwort auf das, was der Markt verlangt. Komplexe Metallprodukte bleiben gefragt, und unsere Kunden erwarten zu Recht konstante Qualität, Flexibilität und Liefertermine, auf die Verlass ist.

 


 

Und wir investieren weiter

Automatisierung ist eine der zentralen Säulen unserer Investitionsstrategie. Die TruPunch 5000 und die TruBend Cell 7000 sind deshalb kein einmaliges Projekt, sondern Teil eines größeren Modernisierungsprogramms.

Die nächsten Investitionen sind schon in Planung: mehr Produktionskapazität, digitalisierte Prozesse, weiterer Ausbau der automatisierten Fertigung. Das Ziel dahinter ist einfach: ALFA 3 langfristig wettbewerbsfähig halten und die Basis für weiteres Wachstum schaffen, in Tschechien genauso wie international.

 

Martin Pritula im Produktionswerk von ALFA 3.

Martin Pritula (Vorsitzender des Vorstands):

“Die neuen Technologien erweitern unsere Fertigungsmöglichkeiten erheblich. Wir können die Kapazität der automatisierten Produktion erhöhen, Durchlaufzeiten verkürzen und die bedienerlose Fertigung weiter ausbauen. Gleichzeitig schaffen sie Raum für die nächsten Schritte in der Automatisierung bei ALFA 3. Auch in den kommenden Jahren werden wir unser Werk konsequent weiter modernisieren.”

 

 

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