Zwei intensive Messetage, und das Wertvollste daran: Menschen aus der Branche persönlich treffen, unsere Lösungen einem internationalen Publikum zeigen und darüber sprechen, wohin sich der europäische Markt für Paketstationen und Out-of-Home-Zustellung entwickelt.
An unserem Stand E42 begrüßten wir Logistikbetreiber, Paketdienstleister, Technologieunternehmen und viele weitere Fachleute. Aus den Gesprächen sind neue Kontakte entstanden, gute Impulse und einige konkrete Themen, die wir nach der Messe weiterverfolgen.
Die neue alfaBOX Generation an einem Ort
Nach London sind wir mit der neuen Generation unserer alfaBOX Locker-Lösungen gefahren. An der Grundidee hat sich dabei nichts geändert: Die eine Paketstation, die überall gleich gut passt, gibt es schlicht nicht.
Deshalb setzen wir auf Modularität und passen Hardware, Elektronik und Software an das an, was ein Projekt wirklich braucht. In London konnten wir das gut zeigen: Lösungen für Standorte mit hohem Paketaufkommen, für Orte mit begrenzter Infrastruktur und für Installationen, bei denen Energieautarkie und einfacher Betrieb im Vordergrund stehen.
Und genau die Gespräche vor Ort haben wieder bestätigt, wie unterschiedlich die Anforderungen einzelner europäischer Märkte, Betreiber und Projekte tatsächlich sind.
alfaBOX Drop erstmals vor internationalem Publikum
Die größte Neuheit am Stand war alfaBOX Drop, unsere neue Self-Service-Lösung für die Aufgabe und Rückgabe von Sendungen.
Damit lassen sich Sendungen rund um die Uhr sicher abgeben, ganz ohne Personal oder Kurier. Das passt zum Beispiel für E-Commerce-Retouren, für die Übergabe an Paketdienstleister oder für die interne Unternehmenslogistik.
London war die ideale Gelegenheit, die neue Lösung genau den Leuten zu zeigen, die Paketstationsnetze betreiben, weiterentwickeln oder gerade erst aufbauen.
International Locker Association: von der Vorstellung zum ersten gemeinsamen Treffen
Auf der Messe wurde außerdem die neu gegründete International Locker Association (ILA) einer breiteren Fachöffentlichkeit vorgestellt. ALFA 3 gehört zu den Gründungsmitgliedern.
Bei der Vorstellung blieb es allerdings nicht. Parallel zur Messe gab es ein informelles Kaffeetreffen am Morgen, mit Vertretern der Führungsteams der Mitgliedsunternehmen. Dort ging es um persönlichen Austausch, um Erfahrungen und um die Themen, die den Locker-Markt gerade gemeinsam beschäftigen.
Was hinter der ILA steckt, warum sie gegründet wurde, welche Ziele sie verfolgt und wie wir uns einbringen: Dazu kommt bald ein eigener Beitrag.
ALFA 3 auch auf der Last Mile Hub Stage
Wir waren in London nicht nur mit unseren Produkten vertreten, sondern auch im Fachprogramm. Auf der Last Mile Hub Stage hat Alena Castellon uns in einer Podiumsdiskussion vertreten.
In der Reihe LockerTalks ging es um unseren Beitrag „Compartment Turnover: The Only Metric That Decides Who Survives”. Das Thema trifft einen wunden Punkt vieler Locker-Netze: Wie nutzt man die vorhandene Kapazität wirklich effizient, und welche Rolle spielt der Fachumschlag für die Wirtschaftlichkeit des Betriebs?

Für uns war London deshalb nicht vorbei, als die Messetore schlossen. Im Gegenteil: Viele Gespräche haben dort gerade erst angefangen.
Danke für die Parcel+Post Expo 2026. Wir freuen uns auf die nächsten Begegnungen.














