Nun werfen wir einen genaueren Blick auf die entscheidenden technischen und produktionsseitigen Fortschritte – vor allem auf das neue ALTRON-Baumaterial, den stärkeren Korrosionsschutz und nachhaltigere Fertigungswege. Das alles macht die alfaBOX-Paketstationen langlebiger, sicherer und umweltfreundlicher.
ALTRON: Korrosionsschutz bis zur Klasse C5

Das absolute Highlight ist ALTRON, ein Material, das C4- und C5-Korrosionsschutz garantiert. Solche Standards sind in rauen Umgebungen üblich, etwa in der Schwerindustrie, an Häfen oder dort, wo es feucht und salzhaltig ist.

Dankdem halten die neuen alfaBOX-Paketstationen langfristig im Freien stand, auch bei richtig hartem Wetter – ohne Einbußen bei Funktion oder Aussehen.
„ALTRON ist für uns ein echter strategischer Sprung nach vorn. Damit können wir Kunden deutlich haltbarere und bessere Lösungen bieten“, sagt Martin Pritula, CEO.
Deutliche Umweltvorteile in der Produktion
Das neue Konstruktionskonzept reduziert die Umweltbelastung deutlich. Der Fassadenfarbeverbrauch ist um rund 60% gesunken – und der nur noch für die Außenhülle. Innen läuft alles mit minimalem Chemieeinsatz.
Außerdem arbeiten wir keine vorgefärbten Bleche mehr, wodurch Schutzfolien auf sensiblen Stellen wegfallen. So geht Abfall und Plastikverbrauch im ganzen Werk runter.
Türabdeckkanten aus widerstandsfähigem Kunststoff

Für mehr Sicherheit und Robustheit in belebten Bereichen haben Prime, Flex und Lite jetzt Tür-Tropfkanten aus Automobilkunststoff. Die sind auf mechanische Belastungen getestet, halten Stöße von Einkaufswagen stand und sorgen beim Benutzen für glatte, sichere Kanten.
Höhere Kapazität durch Automatisierung

Wir modernisieren die Fertigung weiter. Die neuen automatisierten Anlagen werden die Produktionsleistung um ca. 15 % anheben.
Das sorgt für eine schnellere Reaktion auf Nachfrage und passt perfekt zu unserem Wachstumskurs im Paketstationen-Bereich.
Fit für den internationalen Markt

Die Prime-, Flex- und Lite-Serie entspricht internationalen Standards und ist ein Kernstück unserer Expansionsstrategie bei ALFA 3. Wir bauen unsere Präsenz im Ausland aus und bereiten den Einstieg in weitere europäische Märkte vor.
„Die neue alfaBOX-Reihe ist nicht nur technisch weiter – sie passt auch perfekt zu den Anforderungen der globalen Märkte“, fügt Martin Pritula hinzu.
